Auf Umwegen endlich zum ersehnten Vergnügen zu viert
Wir sind ein ganz normales Paar, verheiratet und wohnen in einer schönen ländlichen Gegend nähe von Berlin. Gelegentlich suchen wir immer wieder gern andere Paare für erotische Treffen. In unzähligen Kleinanzeigen haben wir bereits inseriert, jedoch mit sehr wenig Erfolg. Eines Abends saßen wir beide wieder einmal gemütlich vor dem PC und surften durch das Internet. Dabei stießen wir hier auf Eromeet.de. Viel versprechend haben wir uns dann einfach angemeldet und unser Profil erstellt. Und in der Tat dauerte es keine 2 Tage und wir erhielten Nachricht von einem anderen Paar, dass ebenfalls auf der Suche nach erotischen Treffen ist. Wir waren begeistert, dass endlich nach so vielen Fehlversuchen, doch noch die Möglichkeit besteht, ein anderes Paar erst online und dann auch real kennen zu lernen. Schon mit den ersten Nachrichten wurde klar, dass uns hier sehr viele Gemeinsamkeiten verbinden. Nicht nur, was die sexuellen Vorlieben angeht, sondern auch diverse Freizeitaktivitäten. Wir hatten es also endlich geschafft, ein Paar online zu finden, dass zu uns und unseren Vorstellungen passt. Die Nachrichten gingen hin und her und schließlich verabredeten wir ein reales Treffen. Da wir jedoch einige 100 Kilometer auseinander wohnen, war es gar nicht so einfach, einen geeigneten Treffpunkt zu finden. Dennoch ist es uns gelungen und wir fieberten aufgeregt dem ersehnten Tag entgegen.
Dann endlich war es soweit und wir fuhren dem Treffpunkt entgegen. Leider waren in der Gegend des verabredeten Treffpunkts sehr viele Baustellen, so dass wir immer wieder über Umleitungen fahren mussten. Doch endlich hatten wir es geschafft und kamen auf Umwegen am Hotel an. Die kurzfristige Reservierung hat zum Glück recht gut geklappt und wir bezogen unser Zimmer in der ersten Etage. Das erste gemeinsame Aufeinandertreffen sollte um 18 Uhr in der Hotel Lobby stattfinden. Da es bereits kurz nach 15 Uhr war, hatten wir nicht mehr sehr viel Zeit. Also begannen wir damit, uns schick zu machen. Zuerst unter die Dusche und dann rein in die Klamotten. Schon beim Anblick des schwarzen BH`s und Tanga malte ich mir bereits die tollsten Bilder aus. Doch meine Frau Christine zog für diesen besonderen Anlass extra noch ihren Lieblings Minirock an. Dazu ein sehr eng anliegendes passendes Oberteil. Und darunter hielten Spitzenstrumpfhalter ihre herrlichen Nylons mit Naht. Und ich ging leger, sportlich adrett mit Hemd und Jeans zum Treffen. So fühlten wir uns wohl und nach einem tiefen Blick und noch mal kurz durch geatmet, begaben wir uns pünktlich in die Hotel Lobby.
Dann standen wir uns endlich gegenüber. Unsere Sympathie für Gabi und Roland bestätigte sich und wir begaben uns ins Hotelrestaurant. Dort angekommen unterhielten wir uns ganz entspannt beim Verzehr des Buffets. Anschließend begaben wir uns in die Hotelbar und genossen im Gespräch einen angehend viel versprechenden Abend. Immer wieder bemerkte ich, dass meine Frau Christine bereits mit großem Appetit von Roland gemustert wurde, aber anders herum war es genau so. Seine Gabi sparte nicht mit heißen Blicken. Schließlich ergriffen unsere Frauen die Initiative. Sie standen auf und begaben sich zur Toilette, allerdings bestellten sie vorher noch beim Barkeeper ausreichend Sekt. Zurück am Tisch nahm Gabi mich an die Hand und meine Christine ging zu Roland. Das war der Auftakt in eine fantastische Nacht.
Oben im Zimmer angekommen, begann Gabi mich zu küssen und machte sich gleichzeitig schon an meiner Hose zu schaffen. Im Spiegel sah ich, wie Roland bereits meiner Christine die Brüste mit seiner Zunge massierte. Sie bewegten sich schon langsam Richtung Bett. Während dessen ließ Gabi meinen Sch**** schon immer wieder tief in ihren Mund verschwinden. Christine war inzwischen fast nackt und saß mit weit gespreizten Beinen provokant auf dem Bett, während Roland mit seinen Fingern und der Zunge ihre nasse Spalte verwöhnte. Nun waren auch Gabi und ich bei den beiden. Die restlichen Klamotten fielen schnell und schon saß Gabi auf mir und ritt meinen Riemen lustvoll und leicht stöhnend. Christine war nun auf ihren Knien und Roland begab sich hinter sie. Mit schnellen und harten Stößen nahm er die Rosette meiner Frau gut durch. So geil und voll Energie hatte ich meine Frau noch nie gesehen. Dann lag Roland auf dem Rücken und Christine auf ihm, jedoch den Rücken zu seinem Gesicht und dann waren wir beide in meiner Christine und nahmen sie ordentlich durch. Gabi verwöhnte inzwischen mit ihrer Zunge die Brüste meiner Frau. Dann war Gabi dran und ich lag unter ihr. Schon wie in der Stellung zuvor mit Christine, nahmen Roland und ich uns nun ihre M***** vor. Und meine Christine massierte Gabis vollen Busen. Es dauerte nicht lang und Gabi kam zum Höhepunkt. Doch meine Christine hatte diesen noch vor sich. Und diesen Part übernahm Roland nun ganz allein. Während er es ihr besorgte, blies Gabi meinem Sch**** nochmals kräftig den Marsch und auch ich entlud mich nun mit einem sanften Ruck. Noch während mein Sch**** sauber geleckt wurde, kam es bei Roland und Christine fast gleichzeitig. Es war ein prickelndes Gefühl, zu sehen, wie ein anderes Rohr die M***** meiner Frau derart verwöhnte. Das Vergnügen zu viert wiederholte sich noch zweimal in dieser Nacht und abwechselnd hatte jeder mal das Ruder in der Hand.
Wir bedanken uns mit diesem Erfahrungsbericht nicht nur bei Gabi und Roland, sondern auch bei Eromeet.com. Vielleicht liest man ja auch mal was von den anderen Usern! |